Wer sich nicht früh genug über die Depotkosten und die weiteren Gebühren beim Aktienhandel informiert, kann sehr schnell hohe Beträge zahlen, die deutliche Nachteile mit sich bringen können. Werden Aktien gekauft, entstehen direkt Kosten für die Händler. Möchte man sich am besten über den Aktienkauf bei seiner Bank erkundigen, sollte damit begonnen werden, die Kosten für den Aktienkauf einzuschätzen. Die Banken verlangen nämlich eine Provision bei Aktienkäufen und auch bei den Verkäufen, die sich nach dem Kurswert richtet.
Der Prozentanteil hängt natürlich von der Höhe des Aktienwertes ab, der erhalten oder verkauft wird. In der Regel wird bei einem Aktienkauf von einem Wert von 10. Euro eine Provision von 100 Euro berechnet. Euro reichen die Provisionen bis zu 50 Euro, was nicht sonderlich ein hoher Betrag ist. Mindestgebühren werden bei vielen Banken jedoch auch aufgeführt und können bei ungefähr 30 Euro liegen. Geringfügige Spesen für den Börsenmakler oder für den Broker könnten zusätzlich zu den Kosten hinzukommen. Wird ein Broker online verwendet, können Kosten für das Handelssystem hinzukommen, das benutzt wird. Hier kommt es jedoch darauf an, welches Handelssystem im Netz verwendet wird. Bei Direktbanken können deutlich günstigere Aktienkäufe eingegangen werden. Euro lediglich bis zu 12 Euro. Bei größeren Aufträgen bis zu 10. Euro fallen bis zu maximal 30 Euro an und bei Aktien mit einem Wert von über 10. Euro müssen Gebühren von über 50 Euro eingeplant werden. Diese Kosten sind relativ leicht zu verkraften und würden das eigene Depot nicht weiterhin angreifen. Weitere Kosten könnten die Depotgebühren darstellen. Natürlich verlangen die klassischen Banken mit ihren vielen Filialen einen bestimmten Prozentsatz, der vom Depotwert als Jahresgebühr anfällt. Es gibt bei den Direktbanken viele unterschiedliche Möglichkeiten, um sogar die Depotverwaltung kostenlos zu sichern. Meistens werden jedoch in vielen Fällen geringe Kosten von bis zu 20 Euro pro Jahr verlangt, was auch für Anfängerhändler nicht allzu viel sein sollte, wenn Aktien gekauft und verkauft werden. Möchte das Geld gut angelegt werden, sollte immer auf die Depotkosten geachtet werden. Die meisten Händler, die nicht viel vom Handel verstehen, haben häufig das Problem, dass die Depotkosten das Ersparte auffressen. konnte herausfinden, dass manche Verbraucher mehr als 10. Euro pro Jahr von ihrem Ersparten abgeben müssen. Die Depotpreise wurden in der Studie verglichen. Ganze 37 Anbieter konnten unter die Lupe genommen werden, um somit den besten Anbieter mit niedrigen Depotkosten zu suchen. Die Preisunterschide sind extrem und können sogar im schlechtesten Fall bis zu 9000 Euro Abzug im Jahr führen. Die teuerste Bank war die Berliner Sparkasse, die von dem Kunden im Test ein Musterdepot von 11. Die gleiche Leistung konnte bei der Postbank für knapp 1648 Euro genutzt werden. Die Testsieger waren unter anderem aus Bayern die Flatex AG, die nur 250 Euro für die Onlineverwaltung eines großen Depots verlangt hat. Das Privatdepot comfort hat bei der Deutschen Bank ganze 5921 Euro gekostet und war somit ein zu hoher Betrag für die Kunden. Mit einem kleinen Depot kann natürlich auch Geld gespart werden. Wenn ein Depot von 7000 Euro vorhanden ist, kann durchaus ein Wechsel von einem Anbieter als Einsparung sicherstellen. Flatex ist mit 50 Euro der günstigste Anbieter, der genutzt werden kann. Aber auch Onvista ist ein preisgünstiger Anbieter mit vielen Vorteilen für Aktien. Es sollte vor dem Anlegen eines Depots immer auf die laufenden Kosten geachtet werden, die pro Jahr anfallen. Es kommt darauf an, in welcher Höhe und in welchem Umfang gehandelt wird. Wird mit einem geringen Kapital gehandelt, sollte am besten auf die geringen Depotgebühren geachtet werden, als auf die Transaktionskosten. Wenn jedoch viel gehandelt wird, sind eher die Transaktionskosten ausschlaggebend für die Suche eines Anbieters als die Depotgebühren. Je geringer ein Investitionsbetrag ausfällt, desto höher sollte die letztendlich zu erhaltende Rendite sein, die genutzt wird. Möchte der Händler jedoch den eigenen Einsatz steigern, sollten die Transaktionskosten beachtet werden. Ein Wechsel eines Anbieters ist in vielen Fällen ein Ausweg, um den hohen Kosten zu entkommen. Es muss die Prozentzahl der Rendite beachtet werden, um die Kosten sinnvoll berechnen zu können. Tradern deutlich günstiger ausfallen, sollten die Transaktionskosten berücksichtigt werden. Hierbei handelt es sich um Kosten, die für jeden Trade anfallen. Beim Kauf oder beim Verkauf von Aktien fallen diese Kosten an, die nicht einheitlich sind. Vielmehr hängen diese Kosten von den Brokern und den Banken ab, bei denen die Aktien gekauft und wieder verkauft werden. Die eigentlichen Depotkosten sind nicht Teil der Transaktionskosten, die von dem Händler bezahlt werden müssen. Dennoch ist es ein wichtiger Faktor, auf den nicht verzichtet werden sollte, um erfolgreich zu handeln. Die Gebühren für ein Depot umfassen einen jährlichen Prozentsatz. Bei Transaktionsgebühren werden, je nach Einsatz und Kaufhäufigkeit von Aktien, die Kosten angepasst. Es gilt die Regel, dass je höher der Kapitaleinsatz ist, weniger Transaktionskosten ins Gewicht fallen. Wenn der Investitionsbetrag niedrig ist, muss die zu erhaltende Rendite höher sein, damit Gewinne nicht durch die anfallenden Kosten verschluckt werden. Der Anleger sollte somit abschätzen können, in welchem Umfang er das Trading durchführt und welches Gebührenmodell für ihn ansprechend ist. Möchte das Kapital in geringem Umfang eingesetzt werden und nur ab und zu ein Trade platziert werden, sollte er weniger auf die Transaktionskosten schauen. Aber auch bei Kreditinstituten sind deutliche Unterschiede zu finden. Als Richtwert sollten die Kosten bei ungefähr einem Prozent des Kurswertes der Aktie liegen. Es gibt aber auch Limitgebühren, die zwischen 2 und 10 Euro liegen. Direktbanken haben einen deutlichen Vorteil aufzuweisen. Geringe Kosten sind dem Händler hier Profitabel. Dennoch ist auch der Kostenfaktor abhängig von der Order, die gemacht wird. Geringe Kosten bei Direktbanken können genutzt werden, falls keine Beratung in Anspruch genommen werden muss. Gebühren für Aktienmakler sollten sich die meisten Trader sparen. Die hohen Kosten, die mit der Beratung in Verbindung stehen, schrecken die meisten Menschen nicht schwer von einem Handel ab. Die Nutzung eines Maklers ist jedoch nicht notwendig und muss nicht in Anspruch genommen werden. Schließlich kann auch ein Börsenmakler falsch liegen und Geld für eine Leistung erhalten, die er nicht erbracht hat oder die nicht zum gewünschten Ergebnis geführt haben. Neben den aufgeführten Kosten kommen zusätzlich auch bei Online Plattformen für den Handel Kosten dazu. Handel sind es fixe monatliche Kosten zwischen 2000 und 20. Euro, die je nach dem Entgeltmodell anfallen. Natürlich kommt die langfristige Handelsstrategie dazu.